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Asylorganisationen bezahlen Schlepper im Mittelmeer für Einschleusung von Migranten

Was viele bereits ahnten, ist jetzt offiziell aufgedeckt worden: Asylorganisationen zahlen horrende Mengen an Bargeld an Schlepper im Mittelmeer, damit diese illegale Migranten nach Europa schleusen. Wer selbst kein Geld hat, der bekommt die Überfahrt von einer Flüchtlingsorganisation bezahlt.

Der Vorwurf kommt nicht von irgend jemandem. Tareq Shanboor ist der Kommandeur der Libyschen Küstenwache, der “General Administration for Coastal Security”. Als solcher fällt der Menschenschmuggel über das Mittelmeer, der in Libyen seinen Ausgangspunkt nimmt, in seinen Zuständigkeitsbereich.

Shanboor hat der Daily Mail on Sunday (DMoS) ein Interview gegeben, das heute veröffentlicht wurde. Darin erhebt Shanboor massive Vorwürfe gegen Hilfsorganisationen, die mit ihren Schiffen im Mittelmeer kreuzen, um – wie sie sagen – Flüchtlinge zu retten. Schon in der Vergangenheit hat ein Bericht der Europäischen Küstenwache, FRONTEX, für Aufsehen gesorgt, in dem erstmals ein Fall beschrieben wurde, in dem ein Schiff der professionellen Seenotretter aktiv mit Schleppern zusammengearbeitet hat. Damals wurde die Übergabe / Übernahme von Flüchtlingen per Telefon zwischen Mitarbeitern einer Hilfsorganisation und Schleppern verabredet und koordiniert.

Flüchtlingsorganisationen zahlen an Schlepper

Nun sehen sich die Flüchtlingsorganisationen, die im Mittelmeer kreuzen, um einen Shuttleservice für Flüchtlinge bereit zu stellen, neuen und massiven Vorwürfen gegenüber. Shanboor hat gegenüber der DMoS erklärt, er habe Bank Details und Telefonmitschnitte, die belegen, dass vermeintliche Hilfsorganisationen Schlepper dafür bezahlen, Flüchtlingen, die nicht über das notwendige Bargeld verfügen, eine Passage in den völlig überfüllten und seeuntüchtigen Booten zu verschaffen. Bis zu 450 US-Dollar pro-Kopf würden bezahlt, so sagt Shanboor und ergänzt:

“The non-governmental organisations (NGOs) are adding to the crisis by actively encouraging increasing numbers of migrants. Now we have the evidence they are in cahoots with the smugglers. We have evidence that smugglers call the NGOs directly and there are business deals between them”.

Sollten die Vorwürfe zutreffen, denn ist dies ein extra-ordinärer Vorgang. Denn dann würden Spenden, die Hilfsorganisationen erhalten, damit sie im Mittelmeer ihr vermeintlich gutes Werk tun, eingesetzt, um die Nachfrage nach diesem guten Werk zu schaffen, also Flüchtlinge quasi zu kaufen, damit sie von Menschenschmugglern auf Boote gesetzt werden, von denen sie dann von den Seenotrettern gerettet werden können.

Beweise an EU übergeben

Die Beweise für Telefonabsprachen zwischen Hilfsorganisationen und Menschenschmugglern und dafür, dass “Geschäftsbeziehungen” zwischen Schmugglern und Hilfsorganisationen bestehen, hat Shanboor nach eigenen Angaben an die EU übergeben. Man darf gespannt sein, was mit den Belegen, nun, da sie in Brüssel sind, geschieht.

Die Hilfsorganisationen, die Schiffe im Mittelmeer finanzieren, haben alle die Vorwürfe zurückgewiesen. Das hätte man auch nicht anders erwartet. Unabhängig davon, ob die Flotte der Seenotretter gemeinsame Sache mit Menschenschmugglern macht oder nicht, ist die Anwesenheit ihrer Schiffe im Mittelmeer natürlich ein Pull-Faktor.

Kein normaler Mensch setzt sich in eines der seeuntüchtigen Boote, um im vollkommen überfüllten Boot eine Fahrt von mehreren 100 Seemeilen anzutreten, wenn er nicht sicher sein kann oder ihm nicht erzählt wird, daß er die Reise nicht bis zum Ende durchführen muß, weil er aus seinem Seelenverkäufer gerettet wird.

Insofern sind die Hilfsschiffe, ein erheblicher Teil des Problems….

Euer Admin

EuGH fällt Skandalurteil: Deutschland muss jeden illegalen Migranten akzeptieren

Ein neues Skandalurteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das bereits am 16. Juli veröffentlicht worden ist, in den Medien aber kaum Beachtung gefunden hat (Aktenzeichen C-517/17), läßt alle Dämme brechen. Dabei stellt diese Entscheidung die Funktionsfähigkeit des europäischen Asylsystems in Frage. Das höchste EU-Gericht, dessen Rechtsprechung für alle Mitgliedsstaaten bindend ist, hat nämlich der Klage eines Asylbewerbers aus Eritrea stattgegeben, der in Deutschland einen Asylantrag gestellt hatte, obwohl er bereits in Italien als Flüchtling anerkannt worden war.

Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wollte den Mann deshalb im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens an die italienischen Behörden überstellen. Nach den Vorschriften der einschlägigen Dublin-Verordnung liegt die Zuständigkeit für einen asylsuchenden Drittstaatenausländer regelmäßig bei dem Mitgliedsstaat, in dem die Person erstmals den Boden des sog. Schengenraums betreten hat.

Die begleitende Verfahrensrichtlinie 2013/32 sieht deshalb vor, daß ein Antrag auf internationalen Schutz etwa in Deutschland als unzulässig betrachtet werden kann, wenn dieser Schutz bereits von einem anderen EU-Land gewährt wurde, hier also Italien. Der EuGH hat die Hürden für die Rückführung von Migranten in solchen Fälle nun deutlich erhöht.

Die Luxemburger Richter betonten nämlich, daß die Ablehnung eines Asylantrags nur zulässig ist, wenn der Betroffene zuvor Gelegenheit zu einer persönlichen Anhörung hatte. Bei dieser Anhörung – und das ist der eigentliche Knackpunkt – soll sich der Antragsteller nicht nur dazu äußern können, ob ihm ein anderer Mitgliedsstaat tatsächlich internationalen Schutz gewährt hat.

Unglaubliche Bedingungen

Er soll vielmehr auch und gerade die Möglichkeit haben, alle spezifischen Umständen seines Falles darzulegen, damit die Asylbehörde – in Deutschland also das BAMF – auf Basis dieser Angaben entscheiden kann, ob der Antragsteller im Falle seiner Überstellung ins EU-Ersteinreiseland der ernsthaften Gefahr einer »unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung« im Sinne der EU-Grundrechte-Charta ausgesetzt ist. Sollte dies der Fall sein, wäre die in der Dublin-Verordnung vorgesehene Rücküberstellung des Betroffenen unzulässig. Der Flüchtling dürfte dann in dem Mitgliedsstaat bleiben, in den er illegal weitergezogen ist – und der heißt in den meisten Fällen Deutschland!

Künftig muß das BAMF also in jedem Einzelfall aufwendig prüfen, ob es zumutbar ist, einen bereits in einem anderen Mitgliedsstaat anerkannten Flüchtling dorthin zurückzuschicken. Die Behörde muß gerichtsfest beweisen können, daß im Zielland die einschlägigen Bestimmungen der für die gesamte Union verbindlichen EU-Grundrechtecharta tatsächlich beachtet werden. Ob diese Voraussetzung in der Praxis gegeben ist, dürfte zu langwierigen und kontroversen Diskussionen führen. Gegebenenfalls könnten bereits unzureichende Unterbringungsmöglichkeiten oder Anfeindungen durch die einheimische Bevölkerung in einem Mitgliedsland ausreichend sein, um die Abschiebung eines Ausländers zu verunmöglichen.

Deutschlands Asylindustrie und ihre Anwälte werden sicherlich überaus kreativ sein wenn es gilt, neue Gründe zu finden, die eine inhumane Behandlung ihrer Schützlinge im Zielstaat nahelegen. Es ist deshalb absehbar, daß die ohnehin vergleichsweise geringe Zahl von Überstellungen aus Deutschland in andere EU-Staaten als Folge dieses Urteils weiter zurückgehen wird.

Urteil entfacht Sogwirkung

Außerdem steht zu befürchten, daß sich künftig noch sehr viel mehr »Schutzsuchende«, die bereits in Italien oder anderen Schengen-Ländern registriert bzw. als Flüchtlinge anerkannt wurden, auf den Weg ins Sozialparadies Deutschland machen werden, sobald sich das neue Urteil des Europäischen Gerichtshofs herumgesprochen hat.

Der Luxemburger Richterspruch dürfte aber auch jede Menge Zwietracht in der EU säen. Sollten etwa deutsche Gerichte wiederholt feststellen, daß Abschiebungen in einen bestimmten Mitgliedsstaat wegen der dort herrschenden »unzumutbaren« Verhältnisse für Asylsuchende unzulässig sind, könnte das politischen Streit auslösen, was dem viel beschworenen »europäischen Geist« alles andere als zuträglich wäre. Überhaupt stellt sich die Frage, wie der EuGH zu der Annahme kommt, daß die Charta der Grundrechte der Europäischen Union in einzelnen Ländern nicht vollumfänglich respektiert werden könnte.

Die Beachtung der dort kodifizierten Grund- und Menschenrechte durch alle Mitgliedsstaaten ist – ebenso wie die Einhaltung der europäischen Vorschriften zu Migration und Asyl – unerläßliche Voraussetzung für die offenen Grenzen in Schengen-Europa. Wäre diese Voraussetzung tatsächlich nicht mehr gegeben, müßte auch der Verzicht auf nationale Grenzkontrollen in Frage gestellt werden!

EuGH kippt Quotenregelung

Die Entscheidung des EuGH hat aber noch eine weitere Konsequenz, die bislang offenbar niemand auf dem Schirm hat:

Wenn Flüchtlinge trotz formaler Zuständigkeit nicht in andere Mitgliedsstaaten zurückgeschickt werden dürfen, weil ihnen dort eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung drohte, dann würde das die Sinnhaftigkeit der von Brüssel und Berlin gewollten Quotenregelung für die Verteilung von Asylsuchenden innerhalb der EU als Kernstück einer neuen europäischen Asylpolitik ernsthaft in Frage stellen. Denn es ist absehbar, daß viele Migranten, die einem »unattraktiven« Aufnahmeland etwa in Osteuropa zugewiesen wurden, versuchen würden, über die offenen EU-Binnengrenzen illegal in ihren »Wunschstaat« weiterzureisen – in der Erwartung, dort dauerhaft bleiben zu können. Genau diese Erwartung wird durch das aktuelle EuGH-Urteil gestärkt.

Die Folge: Trotz Quote würde sich ein Großteil der »Flüchtlinge« am Ende in Deutschland einfinden. Die angebliche Entlastung, die von deutschen Politikern gerne behauptet wird, um dieses Modell der Öffentlichkeit schmackhaft zu machen, bliebe nicht nur aus, es würde sogar ein gegenteiliger Effekt eintreten. Denn mit der Flüchtlingsquote wird Zuwanderungswilligen in aller Welt die grundsätzliche Aufnahmebereitschaft der Europäischen Union signalisiert.

Gepaart mit der Hoffnung, zu guter Letzt – ggf. per Umweg über einen anderen EU-Mitgliedstaat – im gelobten Deutschland eine neue Heimat zu finden, würde der Migrationsdruck auf Europa erheblich steigen. Nicht weniger, sondern mehr illegale Zuwanderung wäre also die Folge. Aber genau dieses Ziel scheinen zumindest Teile des politischen Establishments zu verfolgen!

EU-weiter Manipulationsskandal: So dreist werden die Statistiken für Corona-Tote gefälscht

Weil die Todesraten durch Corona nicht hoch genug sind, werden keine Kosten und Mühen zur Manipulation gescheut. Dies geschieht EU-weit sogar auf offizielle Anordnung.

Sie haben sich mit Covid-19 infiziert, wurden positiv getestet, hatten aber keine nennenswerten Symptome. Längst auskuriert, werden Sie drei Wochen später auf der Straße von einem Auto überfahren. Offiziell sind Sie damit ein Corona-Toter. Ihr Ableben trägt — medial aufbereitet — dazu bei, eine Drohkulisse aufzubauen, mit deren Hilfe schwerwiegende Zwangsmaßnahmen gegen die gesamte Bevölkerung durchgesetzt werden.

Kein Witz. Diese Vorgehensweise ist Realität. In Österreich wurden auf diese Weise zum Beispiel 700 Corona-Tote „generiert“. Selbst Experten im Gesundheitsbereich geben zu, daß diese Methode nicht ganz sauber ist. Sie sagen aber: Die europäische Seuchenschutzbehörde schreibt ihnen vor, bei dieser Manipulation mitzumachen. Selbst der Grund für das Manöver ist kein Geheimnis mehr. Der österreichische Gesundheitsminister Anschober gab öffentlich zu, er wolle auf diese Weise das gesunkene Risikobewußtsein wieder steigern.

Corona-Tote durch neue Zählweise

In Österreich titeln einige Medien verblüffend ehrlich: „700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise“. Die neue Zählweise sei international beziehungsweise „europaweit“ — gemeint ist die Europäische Union — verpflichtend vorgeschrieben. In Deutschland wird dies auch schon so gehandhabt, wie eine Mitteilung auf der Website der Stadt Krefeld versehentlich verlautbaren ließ.

Bildschirmtext von ORF2
Bildschirmtext von ORF2

Im Bildschirmtext von ORF2 heißt es zu der neuen Zählweise:

„Jeder, der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muß gerechnet werden, sagt Franz Allerberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Fall gestorben.“

Bei Kurier.at heißt es zum Thema:

„‚Wir haben die Definition von der europäischen Seuchenbehörde. Jeder der in den vergangenen 28 Tagen mit Covid-19 infiziert wurde, muß als Todesfall angegeben werden‘, sagt Franz Allerberger, Gesundheitsabteilungsleiter bei der AGES im Ö1 Morgenjournal. (…) Man müsse auch höhere Zahlen in Kauf nehmen, auch wenn es eine Kehrseite der Medaille gibt: ‚Wenn in einem Altersheim nun 16 Personen sterben, dann kann es sein, dass sie auch ohne Covid-19 verstorben wären. Wir rechnen sie trotzdem als Corona-Todesfälle‘, erklärt der Gesundheitsabteilungsleiter.“

Die Erklärung aus Österreich, wie die Corona-Todesfälle generiert werden, kommt etwa zwei Wochen, nachdem die aktuelle Einführung einer erweiterten Maskenpflicht in Österreich von Gesundheitsminister Anschober in einem Interview mit dem ORF mit Rhinoviren — Erkältungsviren — begründet wurde und nicht mit dem Coronavirus:

„Wir merken eben ein derartiges virologisches Grundrauschen wieder in Österreich. Das heißt, ein Indikator für uns sind die sogenannten Rhinoviren. Die Rhinoviren sind die — die kennen wir alle — was die Auswirkung betrifft, nämlich die verursachen Erkältung, Schnupfen. Und was wir merken in den letzten zwei, drei, vier Wochen, das ist, dass bundesweit eigentlich in ganz Österreich die Zahl dieses, dieses Parameters wieder im Steigen ist. (…) Natürlich geht es um einen psychologischen Effekt, das sage ich ganz offen und ehrlich. Es geht darum, dass dieses deutlich gesunkene Risikobewusstsein wieder gesteigert werden muss, damit wir im Herbst keine große Überraschung erleben und eine zweite Welle auf jeden Fall verhindern können.“

Dreiste Manipulation auch in Deutschland

In Deutschland ist die eingangs erwähnte „neue Zählweise“ offenbar schon länger verbreitet, sogar über die Ein-Monats-Frist hinaus: Bei der amtlichen Erfassung der Zahl der Corona-Toten durch das Robert Koch-Institut werden ebenfalls Menschen, die von Corona geheilt wurden und dann irgendwann später „ganz normal“ starben, zu den Corona-Opfern gezählt. Dies wurde eher zufällig durch die amtlichen Meldungen der Stadt Krefeld der Öffentlichkeit bekannt:

„Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muß die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, daß Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.“

In den USA ist das Generieren von Fällen und Todesfällen noch etwas unverblühmter:

„‚Wenn Sie ein subjektives Fieber und Kopfschmerzen haben und in Collin County leben, erfüllen Sie die Voraussetzung ein wahrscheinlicher Covid-Patient zu sein.‘“

Und jeder Kontakt jedes „Falls“ wird dann gleich mal mit gezählt, so will es die US-Seuchenschutzbehörde CDC:

„Desweiteren veranschaulichte die Epidemiologin ein Diagramm, das aufzeigen will, wie auf magische Weise aus einem ‚bestätigten‘ Corona-Fall, der zu sechzehn anderen Individuen Kontakt hatte, 17 werden. Also die US-Seuchenschutzbehörde CDC verzeichnet somit 17 Covid-Infizierte.“

Rotes Kreuz warnt: Neue Migrationswelle ist bereits im Anmarsch

Weil das Coronavirus die wirtschaftliche Existenzgrundlage großer Teile der Bevölkerung in den Entwicklungsländern zerstört, rechnet das Rote Kreuz mit einer neuen »Zwangsmigrations-Welle« in die Industriestaaten nach Wiedereröffnung der Grenzen.

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP zeigte sich der Generalsekretär der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC), Jagan Chapagain, zutiefst besorgt über die Auswirkungen der Pandemie auf den Lebensunterhalt und die Ernährungssituation einer wachsenden Zahl von Menschen in der Dritten Welt.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus wie der wirtschaftliche Lockdown und die Einschränkungen im internationalen Handel haben unzählige Arbeitsplätze vernichtet und die Verdienstmöglichkeiten vieler Erwerbspersonen zerstört, die nun ohne Auskommen dastehen und anders als in Europa nicht auf Unterstützung durch einen Sozialstaat hoffen können.

»Was wir hören, ist, daß viele Menschen, die ihren Lebensunterhalt verlieren, gezwungenermaßen auswandern werden, sobald sich die Grenzen öffnen. Wir sollten uns nicht wundern, wenn es in den kommenden Monaten und Jahren massive Auswirkungen auf die Migration gibt«, so die düstere Prognose von Chapagain.

Erste Ausläufer einer neuen großen Zuwanderungswelle, die wegen seiner Nachbarschaft zu Afrika und den Krisenregionen Vorderasiens vor allem Europa treffen würde, sind schon jetzt erkennbar. In den letzten Wochen sind immer mehr sog. »Flüchtlinge« über das Mittelmeer nach Italien gelangt.

Seit Anfang 2020 hat sich ihre Zahl gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres – damals hieß der Innenminister in Rom noch Matteo Salvini (Partei Lega) – verdreifacht, nämlich auf über 12.500. Allein im Juli reisten bislang rund 5.300 Menschen illegal ein. Das bekommt vor allem die kleine italienische Mittelmeerinsel Lampedusa zu spüren, die geographisch zu Afrika gehört und nur 138 Kilometer von der Küste Tunesiens entfernt liegt. Sie ist deshalb eines der bevorzugten Anlaufziele für Afrikaner, die nach Europa gelangen wollen. Praktisch täglich erreichen mehrere Flüchtlingsboote das kleine Eiland. Allein in der vergangenen Woche kamen über 1.000 Migranten auf der Insel an, am letzten Montag weitere 100.

Tunesier wollen besseres Leben

Fast die Hälfte der Bootsflüchtlinge, die seit Beginn des Jahres in Italien eintrafen, sind an der Küste Tunesiens aufgebrochen. 4.500 von ihnen sollen tunesische Staatsbürger sein, die der wirtschaftlichen Not in ihrer Heimat entfliehen wollen und in Europa ein besseres Leben suchen, ohne eine Chance auf Asyl zu haben. Bei den Neuankömmlingen handelt es sich – wie schon in der Vergangenheit – überwiegend um junge Männer.

»Es ist nicht wahr, dass es weniger Migranten als zuvor gibt. Es gibt mehr als je zuvor, sie kommen auf kleineren Booten an. Aber wenn wir 20 Boote an einem Tag mit 11 oder 15 oder 30 Personen haben, werden die Einheimischen hier doch verrückt«, erklärte vor einigen Tagen Salvatore Martello, Bürgermeister von Lampedusa. Die Lage auf der Insel bezeichnete er als »unkontrollierbar«.

Zu Recht: Die Flüchtlingseinrichtungen auf Lampedusa sind seit Jahren überfüllt. Das Coronavirus verschärft die Lage zusätzlich. Zwar führen Beamte Temperaturkontrollen bei den ankommenden Migranten durch, bevor sie in die Unterkünfte gebracht werden. Doch diese Tests sind nicht nur unzuverlässig, weil viele Infizierte keine Symptome zeigen, sondern bringen auch wenig, weil wegen der beengten Verhältnisse eine Selbstisolation von COVID-19-Erkrankten kaum möglich ist, was die Verbreitung des Virus unter den Zuwanderern begünstigt.

Die linke Regierung in Rom hat jetzt begonnen, mit Fähren Hunderte Migranten von Lampedusa nach Sizilien zu bringen, was zu Protesten der dortigen Regionalregierung geführt hat. Aus gutem Grund: In den vergangenen Tagen ist es in Caltanisetta und Porto Empedocle auf Sizilien binnen 24 Stunden zu zwei Massenausbrüchen von Asylbewerbern aus Übergangslagern gekommen, wo sie sich zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus in zweiwöchiger Quarantäne befanden.

Nur ein Teil der Geflüchteten, fast ausnahmslos Tunesier, die wohl ihre zeitnahe Abschiebung in die Heimat befürchteten, konnte von der Polizei aufgegriffen und in die Einrichtung zurückgebracht werden. Der Rest ist bis heute verschwunden. Sollten sich Infizierte unter den Geflüchteten befinden, könnten sie das Virus auf Sizilien bzw. auf dem italienischen Festland und später in ganz Europa verbreiten. Diese Befürchtung äußert selbst Luigi di Maio, amtierender italienischer Außenminister von der 5-Sterne-Bewegung, in einem Beitrag auf Facebook.

Berlusconi fürchtet neue Corona-Welle

Italiens früherer Ministerpräsident Silvio Berlusconi, Chef der liberal-konservativen Partei Forza Italia, sekundiert und spricht von »der Gefahr einer neuen Welle von importierten Coronaviren«. In dasselbe Horn bläst die Regierung der Mittelmeerinsel Zypern, die ebenfalls Einfallstor für illegale Migranten vor allem aus dem Nahen Osten ist. Auch Nikosia warnt vor der Bedrohung, die von infizierten Asylbewerbern ausgeht, die unkontrolliert einreisen.

Das Problem würde sich massiv verschärfen, sollte es tatsächlich zu der vor vom Roten Kreuz befürchteten neuen Migrationswelle in Richtung Europa kommen. IFRC-Chef Jagan Chapagain hält es deshalb für unerlässlich, dass die Industriestaaten den Menschen helfen, Einkommen, Bildung und Gesundheitsversorgung in ihren Heimatländern zu finden.

Ein im Angesicht der Corona-Pandemie besonders wichtiger Faktor sei dabei »die Verfügbarkeit von Impfstoffen«. Chapagain wörtlich: »Wenn die Leute sehen, dass der Impfstoff beispielsweise in Europa, aber nicht in Afrika erhältlich ist, was passiert dann? Die Leute wollen an einen Ort gehen, an dem Impfstoffe erhältlich sind.« Ein möglicher Corona-Impfstoff müsse deshalb als ein »öffentliches Gut« allen Staaten der Welt und ihren Bewohnern zur Verfügung gestellt werden.

Ob es einen solchen Impfstoff jemals geben wird, steht allerdings in den Sternen, zumal sich die Hinweise mehren, dass sich wieder genesene Corona-Patienten erneut mit dem Virus anstecken können. Sollte sich der Verdacht einer Zweitinfektion mit SARS-CoV-2 bestätigen, würde ein Impfstoff wohl keinen Sinn ergeben. Dann könnte es nur noch darum gehen. die Ausbreitung der Seuche so gut wie möglich einzudämmen.

Hinzu kommt, dass sich die Industrienationen auch in der EU wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert sehen. Das schränkt den Spielraum für Hilfen an unterentwickelte Länder in Afrika und Vorderasien erheblich ein.

Migrationswelle könnte zum Horrorszenario werden

Sollten sich in den nächsten Monaten und Jahren tatsächlich Millionen von möglicherweise Corona-infizierten Menschen aus Afrika und Asien nach Europa aufmachen, und sei es nur, weil sie hier auf bessere Behandlungsmöglichkeiten im Falle einer COVID-19-Erkrankung hoffen, wäre das ein »Horrorszenario« speziell für Deutschland als dem Lieblingsziel von »Schutzsuchenden« in der EU. An einer konsequenten Abschottung der europäischen Außengrenzen gegen neue Migrationsströme führt deshalb schon aus Gründen des Gesundheitsschutzes der einheimischen Bevölkerungen kein Weg vorbei.

Doch in Brüssel und Berlin hält man weiter an dem gerade in Pandemie Zeiten irrationalen Plan fest, illegale Zuwanderer »gerecht« auf alle EU-Mitgliedsstaaten verteilen zu wollen. Das gilt übrigens auch für die Migranten, die aktuell in Italien anlanden – anstatt die in erster Linie aus Nordafrika kommenden jungen Männer ohne Asylanspruch umgehend wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken. https://platform.twitter.com/embed/index.html?creatorScreenName=anoynews&dnt=false&embedId=twitter-widget-0&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1288018541787176960&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fwww.anonymousnews.ru%2F2020%2F08%2F01%2Frotes-kreuz-warnt-migrationswelle%2F&siteScreenName=anoynews&theme=light&widgetsVersion=223fc1c4%3A1596143124634&width=550px

Am Montag kam eine Gruppe von 11 Migranten aus Tunesien in einem Schlauchboot ausgestattet mit einem starken Außenbordmotor auf der italienischen Insel Lampedusa an. Ihr Gepäck war in modischen Rucksäcken verstaut. Einer der Männer führte sogar seinen Hund an der Leine mit.

Diese auf dem obigen Video festgehaltene Szene veranlaßte den früheren Innenminister Matteo Salvini zu folgendem Kommentar auf Twitter:

»Hier ist der Grad der Lächerlichkeit und Demütigung Italiens und der Italiener, der durch diese Insolvenzregierung verursacht wurde. Wir sind jetzt ein Witz im Ausland!«

Gnadenlose Corona-Diktatur: Merkel-Regime will Maskenverweigerer in den Knast stecken

Das neue Untertanen-Modell, die höchstwahrscheinlich völlig unnütze „Alltagsmaske“, muss nun mit aller Macht durchgedrückt werden, schließlich zeigt sie, wer hier im Land mit krummen Rücken herumläuft, oder wer den Gehorsam verweigert.

Wer keine Maske trägt, könnte demnächst hinter Gittern landen

Das Verkehrsunternehmen Flixbus zum Beispiel hat jetzt seine Fahrer angewiesen, bei renitenten „Maskenverweigerern“ die Polizei zu rufen. Gegenüber Watson bestätigt ein Sprecher von Flixmobility, zu dem neben Flixbus auch der Bahn-Konkurrent Flixtrain gehört, das Einhalten der Maskenpflicht streng zu kontrollieren und zur Not auch die Polizei hinzuzuziehen. „Sollte es zu einer Situation kommen, in der Busfahrer der Meinung sind, einen Fahrgast von der Beförderung ausschließen zu müssen, sind sie angehalten, die Polizei zu rufen, wenn der Reisende nicht kooperiert“, so der Sprecher.

Auch die Deutsche Bahn will strenger gegen Maskenverweigerer vorgehen – zur Not auch mit Hilfe der Bundespolizei. Dafür zeigt Karl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn Verständnis.

Gegenüber dem Nachrichtenportal Watson sagt er:

„Das Problem sind die Maskenverweigerer, insbesondere, wenn diese aggressiv werden. Das Bahnpersonal hat mit aggressiven Verweigerern in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Beide Eisenbahngewerkschaften können solche Aggressivitäten aus Umfragen belegen.“

Vor dem Hintergrund des aggressiven Verhaltens, das viele Mitarbeiter der Bahn bereits erlebt oder beobachtet haben, findet es Naumann nachvollziehbar, wenn das Personal Eskalationen mit Fahrgästen meidet:

„Daß die Bahn-Mitarbeiter gegenüber aggressiven Maskenverweigerern zurückhaltend sind, ist verständlich: Schließlich kommt es immer wieder, auch vor Corona schon, zu körperlicher Gewalt gegen Bahn-Personal.“

Polizei muß einschreiten

Hilfe ist wohl nur durch die Polizei möglich, meint Naumann. Auch ein Sprecher der Deutschen Bahn bestätigt gegenüber Watson: „Die bestehenden Verordnungen der Bundesländer erlauben im Fall renitenter Maskenverweigerer einen Ausschluss von der Beförderung. Dies setzen wir gemeinsam mit der für die Gefahrenabwehr bei der Bahn zuständigen Bundespolizei konsequent um.“

Natürlich müssen sich Bahn-Mitarbeiter vor aggressiven Fahrgästen, die zum Beispiel schwarz fahren, schützen und hier die Polizei zur Hilfe rufen. Aber man weiß auch, daß so was schnell aus dem Ruder laufen kann und Fahrgäste, die von anderen Fahrgästen denunziert werden, auch wenn sie ein Attest vorweisen können, dann Opfer staatlicher Gewalt werden können.

Maskenverweigerer droht der Knast

Aber all das geschieht jetzt nur, weil die Demo vom vergangenen Samstag in Berlin die Bundesregierung kalt erwischt hat und jetzt versucht werden muß, diesen neuen politischen Widerstand im Keim zu ersticken.

Viel wichtiger wäre es, daß die da oben mal endlich beweisen, daß diese Atemschutzmasken wirklich helfen.

Hier ein kleiner Hinweis:

Es gibt in Deutschland Landkreise, in denen kaum einer diese Alltagsmasken vorschriftsmäßig trägt und sich trotzdem seit vier Wochen KEINER neu infiziert hat. Aber anstatt das zu erklären, werden die „Maskenverweigerer“ wohl bald hinter schwedische Gardinen gesteckt…….

Euer Admin

Wenn die Hayali mit dem „Jammerlappen“ vor dem Gesicht auf ne Demo geht

Während der Corona-Demos in Berlin hatte sich die Systemjournalistin Dunja Hayali so bedrängt gefühlt, dass sie den öffentlich-rechtlichen TV-Dreh aus angeblichen Sicherheitsbedenken abbrechen ließ. Ein altbekannter Taschenspielertrick der öffentlich-rechtlichen Neigungsjournalistin. Hayali war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

Dushan Wegner formuliert zielgenau, wie das Getrickse von Dunja Hayali funktioniert: Sie „geht auf eine Demo, in der Menschen gegen das System protestieren, für das in deren Augen auch Frau Hayali steht. Das ist der Trick: Frau H. filmt Menschen, die sich von ihrem Tun verletzt fühlen, und dann instrumentalisiert sie die unprofessionellen Reaktionen“.

Verachtung und Doppelmoral der Systemjournalisten

Wie Hayali vorgegangen ist, welche Zuschreibungen sie Menschen zukommen lässt, die für etwas auf die Straße gehen und demonstrieren, das Neigungsjournalisten wie ihr nicht in den links-grünen Kram passen, dass kann im öffentlich-rechtlichen ZDF-Interview nachgelesen werden: Auf die Frage warum sie auf die Demo in Berlin gegangen sei, antwortet Hayali – ganz die unvoreingenommene Journalistin mimend: „In meinem Talk-Magazin am kommenden Donnerstag wollen wir über die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie sprechen. In diesem Format mache ich mir immer selbst auch ein Bild vor Ort, wenn dies möglich ist. In diesem Fall wollte ich wissen: Was sind das für Menschen, die Hygiene- und Abstandsregeln missachten, an Covid-19 nicht glauben oder leugnen, dass es das Virus gibt“.

Bei ihrer „Recherchearbeit“ sei sie auf ein „zum Teil kruder Mix aus Menschen von ganz links bis ganz rechts“ getroffen. „Dann waren dort zahlreiche Menschen, die nur noch glauben, was sie glauben wollen, und denen gründlich recherchierte Fakten egal sind – weil sie nur noch glauben, was sie auf irgendwelchen Internet-Seiten zu lesen bekommen und dort ihre eigene Überzeugung/ Ideologie bestätigt sehen“.

Und dann die entscheidende Frage des „kritischen“ ZDF-Interviewers: „Wie haben Sie die Anfeindungen erlebt?“

„Ich bin es gewohnt, verbal angefeindet zu werden. Deshalb gehen das Team und ich zu solchen Veranstaltungen mittlerweile nicht mehr ohne Sicherheitspersonal hin – traurig genug, aber alles andere wäre leichtsinnig. Auch gestern habe ich viele Schimpfwörter und Beleidigungen gehört, die ich nicht wiederholen möchte. Zudem sind wir attackiert worden. Diese Einschüchterung darf uns aber nicht daran hindern, weiter unseren Job zu machen. Und glücklicherweise bin ich ja auch mit Menschen ins Gespräch gekommen.“

Dann habe sich – so Hayali- die Stimmung aufgeheizt, nachdem die Polizei ankündigte, die Demo auflösen zu wollen. Damit Hayalis Einsatz den richtigen Dreh – also die Bedrohung von rechts bekommt, berichet die ZDF-Moderatorin von einer größer werdenden Gewaltbereitschaft und einer „krassen“ Energie, die sie verpürt hätte. „Also haben wir gesagt: Das war`s für uns. Der Dreh mit meinem TV-Team ist vorbei. Denn deren Sicherheit, also Kamerafrau, Ton-Assistent und Autorin, geht immer vor. Und so haben wir den gefährlichen Bereich, der sich um uns herum gebildet hatte, zügig verlassen“.

Die ganze, öffentlich-rechtliche Darstellung – in keiner Sekunde durch kritische Nachfragen gestört –  rundet Hayali mit ihrer Einordung der dort Demonstrierenden ab, die einmal mehr zeigt, welche Verachtung diesen Bürgern entgegen gebracht wird:

„Ich persönlich fand diesen Mix an Menschen erschreckend. Ein Mix, der nicht nur die extremen Ränder, Verschwörungsideologen und Diktatur-Rufer gezeigt hat, sondern auch Teile aus der Mitte unserer Gesellschaft. Diese Menschen sagen, sie wollen das Grundgesetz und unsere Grundrechte schützen und treten sie, jedenfalls Teile von ihnen, gleichzeitig mit Füßen. Genauso wie die Meinungs- und Pressefreiheit.“

Hayali war zu keinem Zeitpunkt gefährdet

Auf Instagram postete die Moderatorin am Abend ein Video, das die angebliche Pöbel-Attacke belegen soll. Der Polizei jedoch war der Vorfall am frühen Samstagabend nicht bekannt, wie eine Sprecherin auf B.Z.-Anfrage sagte.

Auf dem Video, das offenbar Hayali selbst aufgenommen hat und das die ganze Zeit mitläuft, ist klar zu hören, wie sie beschimpft wird. Zu hören sind Sprechchöre, die „Lügenpresse“ skandieren. Es ist aber auch eindeutig zu sehen, wie Hayali die Demonstranten geradezu provoziert. Auch ihre martialisch wirkenden Sicherheitsleute zeigen ein provokantes Auftreten. „Ich habe Frau Hayali auf der Demo live erlebt. Mein Fazit: rüpelhaft, arrogant, rücksichtslos und unhöflich. Sie und ihr gesamtes Team“, berichtet laut dem Journalisten Reitschuster eine Augenzeugin auf Twitter. Auch andere Demo-Teilnehmer sahen das so. Hier kann man sich selbst ein Bild machen und Hayalis Video ansehen.

Hier Hayalis „Spießrutenlauf“, von der Bild-Zeitung veröffentlicht:

Das, was auf ihrem Video zu sehen ist, hat jedoch wenig bis nichts mit dem dramatischen Duktus zu tun, in dem der Vorfall in den Schlagzeilen verbreitet wurde. Hayali war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Ein Angriff auf die Systemjournalistin ist ebensowenig zu sehen, wie eine Bedrohung der Pressefreiheit durch die Demoteilnehmer der „Querdenken 711“-Demo.

Und wieder einmal Beifall von den Kollegen

Beifall für so viel „Mut“ von den „Kollegen“ war Hayali sicher:

Andere Systemkollegen wie der indisch-pakistanischstämmige  Spiegel-Schreibering Hasnain Kazim – sparte sich die Lubhubelei und macht klar, wie Leute wie er mit Bürgern, die nichtgenehme Meinungen vertreten, umgehen würden. Kazim wurde bekannt, nachdem er Alexander Gauland nach dessen Kritik an der Masseneinwanderung entgegnete: „Gewöhn dich dran. Wir sind hier, werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns. Ob du willst oder nicht.“

Hayali mit Antisemiten im Gepräch

Ob Hayali weiß, wen sie da interviewt und ob sie den bekennenden Antisemiten Fuad Musa auch in die Reihe jener Menschen stellt, die sie als „erschreckend“ befand, ist nicht klar. Musa, immer parat, wenn es darum geht, sich für die Vernichtung Israels auszusprechen, im regen Gespräch mit Hayali am Samstag in Berlin:

„Opferlamm Hayali ist – dieses Mal in Berlin – erneut geschlachtet worden“

Es ist nicht das erste Mal, dass Hayali so vorgegangen ist. Diese billigen Taschenspielertricks wandte die Neigungsjournalistin, die – fest eingebunden in die Propagandaabteilung der Bundeskanzlerin und für diesen Dienst wohl kaum Pressefreiheit reklamieren kann – beispielhaft in Chemnitz an.

Dort traf sie 2018 auf die Publizistin Inge Steinmetz.

Steinmetz meldet sich nun auch zur Berliner Demonstration zu Wort, wo sie – wieder einmal – auf Dunja Hayali traf:

„In der Straße des 17. Juni stand ich (ich schwöre es!) wirklich nur rein zufällig – schon lustig, wie das Schicksal so spielt – wie damals in Chemnitz, wieder in der Nähe von Dunja Hayali, ihrem mehrköpfigen Kamera- und Sicherheitsteam! Es war der Moment, wo sie – auf Anordnung eines ihrer Bodyguards – das Feld räumte! Die „Lügenpresse“-Rufe aus unseren Reihen müssen „gefährlich“ gewesen sein. Ob für Frau Hayali oder für die Aufnahmen, das bleibt offen. Auf alle Fälle wird genug Filmmaterial zusammen gekommen sein, damit die preisgekrönte Sportjournalistin eine Sendung machen kann, in der die „RECHTEN“ wieder als das dastehen, was Frau Hayali schon immer wusste: GEFÄHRLICH, UNBERECHENBAR, RASSISTISCH! Das Opferlamm Hayali ist – dieses Mal in Berlin – erneut geschlachtet worden. Wie oft lässt sich ein Lamm eigentlich schlachten?
Ach ja, hat sich Merkel eigentlich schon zu der Veranstaltung gemeldet? Aber wieso sollte sie sich denn auch um 17.000 „Covidioten“ in eigenen Land kümmern, wenn es weltweite Probleme zu klären und Milliarden Steuergelder ans Ausland zu verteilen gibt? Wer ständig die ganze Welt rettet, der weiß sicherlich nicht mal, dass eine Demo vor der eigenen Haustüre stattfindet!.“ (SB)

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2020/08/04/wenn-hayali-jammerlappen/